Begegnung mit einer musikalischen Wurzelbehandlung
Spiel und Musik : Philipp Galizia
Musik und Spiel : Erich Strebel
Texte und Geschichten von Adrian Meyer, Paul Steinmann, Philipp Galizia und Jörg Meier
Inszenierung: Adrian Meyer
Musikalische Leitung: Erich Strebel
Und mit jedem Lied werden Erinnerungen geweckt, Narben entdeckt und Geschichten aus den Tiefen des Lebens gehoben.
Auf Gran Canaria am Bierstand hat Röbi Rösli neben einem Sonnenbrand die Erleuchtung. Er reist nach Hause, tritt in den Männerchor ein und macht dort versteckte therapeutische Versuche. Röbi ist mehr und mehr überzeugt, dass Lieder aus der Kindheit ein wichtiger Schlüssel zu persönlichen Problemen sind, und dass man sie singend von Altlasten befreien kann…
Auch in seinem vierten Programm erzählt und singt Galizia in Mundart. Seine Autoren legen ihm wiederum ein karges, präzises, aber nicht minder saftiges Freiämterdeutsch in den Mund. Dabei werden die Geschichten und die Art des Erzählens durch die gegebene Spielsituation geprägt. Galizia erzählt und agiert als Röbi Rösli. Dabei wird er seine ganze Freiämter Schwere und Knorrigkeit ins Spiel bringen, welche durch Erich Strebels Musik und Bühnenfigur aber immer wieder durchbrochen wird. Dabei kann auch eine Interaktion zum Publikum und zur Musik entstehen.




